Was kann man tun?

Unter diesem Motto starte ich ein „neues Projekt“ – zumindest ein virtuelles.

Unter diesem Motto möchte ich hier in Zukunft öfter berichten was „man tun kann“, wenn man helfen will.

Es gibt in der Welt besonderes, aber ich schätze auch in Deutschland gibt es genug Situationen zu helfen.

Manchen ist es wichtig im „eigenen Land“ zu helfen, wo auch immer das ist. Für mich ist das eigene Land Deutschland, aber wir haben auch viele Menschen in Deutschland, die eine andere Heimat haben, oder aus „sentimentalen Gründen“ einem Land, oder vielleicht sogar einer Stadt gegenüber gewisse sentimentale Ambitionen gegenüber hat, darum berichte ich hier über Projekte aus aller Welt für verschiedenes. Interessant ist auch oftmals die „Hintergrundgeschichte, die an anderen Stellen oftmals in einem Fernsehbeitrag (meine Quelle und das Internet) kurz erwähnt werden und dann wächst ein Projekt schon mal so schnell, das vielleicht schon Monate später der Anfang nicht mehr erwähnenswert erscheinen, weil das Projekt so groß wurde und es bereits nicht mehr mit seinem Entstehungsgedanken werben muss.

So gibt es da z.B. Mary’s meals, ein Projekt das durch ein Mädchen ins Leben gerufen war, die anfing ihr Schulessen zu kommentieren auf einem Blog und irgendwann schrieb mal ein Kind, oder kommentierte:“ wenigstens HAST du ein Essen, was viele andere Kinder nicht haben!

Das stiftete, das Mädchen an dafür zu sammeln (oder so ähnlich), mittlerweile ist „Marys meal“ so groß, das ich heute eine „Mitarbeiterin, die für Marys Meal Deutschland tätig ist, was mir zumindest sugeriert, dass dieses erfolgreiche Projekt so riesig geworden sein muss, das es ein Marys meal Deutschland überhaupt geben kann. Interessant ist aber das die Story vor einiger Zeit hier so im TV erzählt wurde. Auf Wikipedia ist sie ganz anders und eher verwirrend.

Weiter habe ich jetzt nicht recherchiert, sondern nur aus den 2 Fernsehbeiträgen meine Erinnerung geschildert.

Natürlich soll man hier auch beim Lesen immer gleich die Internet-links finden, um direkt dort weiter zu lesen, wie man wo helfen kann.

Was kann man tun hat auch seinen Namen daher dass viele Leute in Deutschland sicherlich gern helfen würden, aber sie haben kein Geld zum spenden, suchen aber gern eine Aufgabe, wenn ich mir überlege wie es mir ergangen ist mit Harz4, momentan kann ich nicht mal Bahn fahren, weil ich mir die Tickets nicht mehr leisten kann, seit ich mir keine Bahncard mehr leisten kann, Die hatte ich bis letztes Jahr, doch dann. Auch habe ich oft Ideen was man tun könnte, aber bei manchem fehlt mir die Kompetenz es selbst umzusetzen. Im Gegensatz zu einem früheren Beitrag hier, dass ich nicht mehr meine Ideen verschenken möchte, werde ich hier auch Ideen posten, auch gern als Anregung zu verstehen diese nach zu machen, wenn im Gegenzug dazu ich vielleicht hier darum bitte, sollte das Projekt erfolgreich sein, so erfolgreich das da ein Job für mich bei rumkommen könnte, bitte ich um „Meldung“.

Auch, wenn jemand vielleicht Ideen entdeckt, die einst von mir gepostet wurden, aber bereits Real existieren, aber auch wenn ein durch diesen Blog angestiftete Idee, eine Gründung findet, würde ich mich über eine „Meldung“ freuen.

Ich fange gleich mal mit zwei Dingen an:

Ich habe mich gefragt, was kann man gegen die große „Ernte-vernichtung“ tun bei „Agrar-erzeugnissen“.

Klar es gibt die Tafeln, aber ich habe gestern in einem Bericht beim ZDF gehört, das vieles nicht mal geerntet wird, z.B. weil es wegen braunen Blättern, aus Hagelschaden sich nicht mehr verkaufen lässt, obwohl es noch gut wäre zum Essen.

Da habe ich mich gefragt ob sowas wie „Mundraub.org“, was ja für viel Aufsehen gesorgt hat, also noch Lücken lässt, die nicht erfahren werden.

Nie war doch der Verkauf bzw Direktvertrieb einfacher wie heute. Es gibt Erbeerfelder wo man selbst ernten kann und dann vor Ort bezahlt da fragte ich mich, ob es nicht möglich wäre für einen Bauern, sein Feld quasi „verkauft zu haben wärend es noch wächst“ schliesslich wäre vieles weg-geworfene ein Premium Tierfutter, wenn ich an Obst und Gemüse denke, statt sonstigen Abfällen bei denen immer wieder dubios ist „was drin“ ist, sei es Haustier, oder eben die der Agrar-industrie. Entweder könnten Bauern sich gegenseitig vertreiben, z.B. der mit dem Gemüse an einen „Kuhbauern“, das wäre auch natürlicher als der „Materialmix“ der auch aus Abfällen, aber anscheinend immer noch ungesunden, besteht.

Oder auch ob so ein Bauer nicht auch direkt an Bürger, die es gern tun würden, dafür fair zu bezahlen, oder Ernten gegen Bezahlung in Naturalien. Eine Sache die heutzutage, sicherlich wieder „Auftrieb“ gewinnen kann. Früher war ja die Erreichung massenhafter einzelner nicht möglich, aber heute gibt es facebook, youtube. Als das Internet erfunden wurde, waren Subventionszahlungen schon eine jahrzente „gewohnheit“. Vielleicht müssten wir alle weniger Steuern zahlen,in Zeiten wo „Abwrack-prämie“ und Harz4 herrschen. oder aber die Wirtschaft mit Argumenten wie „wir haben die Arbeitsplätze“ ein Agument mit denen sie nicht mehr lange argumentieren können bei „untermindestlohn“ und Dauer-leiharbeitern. Aber es kommt anscheinend immer noch vor, die Wirtschaft lernt schneller als Betroffene reagieren könnten, also sie lernt immer wieder Gesetzeslücken zu finden und jede „Neuerung“ , di etwas verbessern soll bietet neue Türen an anderer Stelle wo auf neue Weise betrogen werden kann. Moralisch UND/oder Juristisch.

Ich frage mich wirklich manchmal wo wir hingekommen sind. Vor Jahren haben wir als Vorbild das dänische Gesundheitswesen (heute wäre es wohl das französische) hochgelobt, doch abgebogen sind wir wohl beim Amerikanischen.

Ich denke da an die „Essensverschenker“/Tauscher, wo man sich für umsonst Essen holen kann direkt bei den Personen wo es „über ist“.

Der Bürger kennt ja schliesslich einen anderen Handelspreis, als der Bauer quasi „Geld für sein Gemüse“ bekommt.

Ich könnte mir sogar zukünftig vorstellen, das eine art „Feldgemeinschaft“ wie Aktionäre bei Aktien entstehen könnte, welches eine „Erntegesellschaft  wäre und wo die „Teilhaber“ bestimmen was überhaupt angesäht werden soll (was wollen die Betreiber später essen?) und der Bauer vielleicht von allen gemeinsam bezahlt wird. Wäre sicherlich eine andere Alternative, aber nicht unmöglich. Einzig was hinderlich sein könnte, ist die Subvention die Bauern erhalten. Ob das heutzutage gerechtfertigt ist, stellt sich die Frage, aber ich bin ja nur später ein interessierter Nutzer, nicht Anwender im Sinne von:“ Ich habe keine Ahnung von dem Geschäft der Bauern. Es wäre aber mal ein witziges Experiment genau das auszuprobieren. Man sollte mal die Gemüsepreise im Auge behalten und für später merken, wenn diese Idee vielleicht von jemand aufgegriffen und Realität geworden ist. Schwieriger wird da der Direktvertrieb sicher für die Getreideanbauer, aber warum nicht auch hier ein bezahlter Bauer, nun ja ok letzteres ist mehr eine Art „Wirtschaftsidee“ da ginge es mehr um eine „Vertriebsgemeinschaft“, Verarbeitungsgemeinschaft Das wäre dann schon sowas wie die „neue soziale Marktwirtschaft“ denn eine Soziale Marktwirtschaft scheint es gar nicht mehr zu geben. Man müsste die Geschichtsbücher in den Schulen wieder neu schreiben, denn die Einführung von Harz4 und Arges war ein „Abweg“ in den Sozialen Abgrund, wo Menschen mit einem Beratungsschein, juristisch „Patienten/Klienten“ dritter Klasse sind, wo man erst mal 3-4 Anwälte abklappern muss, bis man von einem vertreten wird. Ich weiss in diesem Fall wovon ich rede.

http://www.foodsharing.de

Dann habe ich mich gefragt, ob „Eine Welt-läden“ die ja früher mal 3. Welt-laden hiessen, ob es nicht sinnvoller wäre den  Leuten also den Produzenten in fernen Ländern, die Möglichkeit des Direktvertriebs zu geben. Man unterstützt sie dabei den Handel direkt von Zuhause aus betreiben zu können, dazu müssen manche wohl lesen lernen, aber auch das ist erlernbar, noch dazu war in den entsprechenden Ländern wegen der großen Entfernungen und oftmals keine regelmäßige Stromversorgung (z.B nur Strom für einige Stunden) möglich, was die Verbreitung des Internets verzögerte, teilweise direkt übersprang zum Smartphone, mit dem das Internet heute für manche besser erreichbar ist, weil es mit Akkuladung mehrere Tage hielt/hält und das ist eben bei spärlicher Stromversorgung besser.

So tut man was, entweder für die Umwelt, was genauso wichtig ist wie etwas soziales.

wer was für die Umwelt tun möchte und das kann, kann heutzutage mit seinem Auto wieder auf neue Weise Geld verdienen. Carsharing rückt näher zusammen und man müsste sich fragen, warum kam nicht schon früher jemand auf die Idee? Möglich machts Car-zapp,

wenn man mit einem Geliehenen Auto jetzt noch z.B. beim Pendeln Mitfahrer sucht, wäre das wohl wirklich die Krönung. Man zahlt zwar für das Auto teilt die Spritkosten aber durch alle Fahrer, damit könnte man sogar den Öffentlichen Nahverkehr evtl auf einigen Linien Konkurrenz bieten. Ein auf diese Weise geliehenes Lastenauto ist dann sicherlich im Preis zur Konkurrenz der Autoverleiher etc. Auch hier wird mal wieder eine Geschäftsgeschichte neu geschrieben 😉 da könnte ja einem der Besitz eines Autos schmackhaft werden, der gar keinen Führerschein hat. Vielleicht müssen zukünftige Harz4 Empfänger dann in Zukunft weniger ihre Mobilität verlieren, weil sie gezwungen sind wegen der Kosten das Auto abzuschaffen. Ich schätze spätestens da kommen auch neue Herausforderungen auf Versicherungen zu 😉

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