Neues Jahr, Neues Spiel, Neues Glück, Neue Räume…..

Ich schätze bis die neuen Räume besuchsfähig eingerichtet sind, wird es noch Monate dauern. Momentan ist auch nicht sicher, ob dies NUR ein Lager sein soll, ob hier AUCH ein Arbeitsplatz mit drin sein sollte, ob es mit dem geplanten Webshop klappt (dann wird es wahrscheinlich in erster Linie ein Lager mit „Packstation“) ob ich Kurse anbieten kann/werde, ob ich Aktionen und Aktivitäten rund um das Projekt anbiete, für die wir auch repräsentative Räume benötigen würden, doch momentan ist da nur EIN großer Raum mit einer Art „Vorhalle“, die wir zeitweise z.B. für Aktionen, wie letztes Jahr der Tag der off. Tür, dazu bekommen können.

Momentan sieht es ein wenig aus wie in einem alten „Tante Emma“ -Laden.

Es hat einen gewissen Charm zwischen romantisch-verträumt und Chaos 😉

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Fast alle Kartons, die man hier noch sieht sind nun leer. Wie man sieht, sind auch Stofffe hinzu gekommen. Ja, wir haben eine große Spende Stoffballen gehabt, dazu auch eine alte Nähmaschine, so das sich daraus viele neue Ideen mit Knöpfen generieren lassen.

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Auf der anderen Seite allerhand weiteres Zubehör zum Nähen. Allerhand Nadeln, Strick- und Häkelnadeln,  Nähkästchen, Garne, Wolle Applikationen.

Wenn man es nicht besser wüßte, könnte man meinen wir seien eine Art „Scond-hand für Kurzwaren“ geworden. Tatsächlich hat sich der MAterialkreis von anfänglich nur Knöpfen, mittlerweile auf alles erweitert, das zu „Handarbeiten“ jeglicher Art gehört.

Zunächst begann es damit, das die Spender es nicht so genau nahmen und wir natürlich auch nichts wegwerfen, oder ablehnen wollten. Dann benötigten wir tatsächlich z.B. für die Erstellung von Schmuck aus Knöpfen auch diverse Materialien, die eben NICHT Knöpfe sind, wie etwa: Garne, Ösen, Verschlüsse etc. Weshalb wir dann auch unsere Liste mit den Materialien, die wir ständig sammeln erweitert haben (z.B. auf Dosen Schachteln, Sortier- und Sortimentskästen, bzw. Setzkästen, alten defekten, ausgedienten Modeschmuck, etc.).

Die Sortierung, wie oben zu sehen, besteht jetzt schon nicht mehr, da das Konzept damals noch nicht klar war und zunächst erst mal alles nach dem „Umzug“ untergebracht werden mußte.

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Auch haben wir zwei große Virtrinen erhalten, wie sie in Kurzwarengeschäften früher üblich waren (und auch heute noch verwendet werden). Auch diese sind inzwischen gefüllt worden und so nach und nach bekommt das ganze ein Gesicht.

Zusammengerechnet hat es nun fast ein Jahr gedauert, alles so nach und nach einzuräumen, neu zu sortieren etc. Dieses Bild ist quasi noch von den Anfängen.

 

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